Das WebGIS wurde am Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Hochschule Mainz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Vorderasiatische Archäologie der LMU München entwickelt.

Ziel ist die visuelle Wiedergabe aller Fundorte, die von archäologischer Seite im Projekt TEXTILEM aufgenommen worden sind.

Insgesamt konnten zum jetzigen Zeitpunkt über 50 Surveys ausgewertet und über 1000 Fundorte eingegeben werden. Von den erfassten Fundorten sind ca. 80 % nur aus Oberflächenbegehungen, also überwiegend nur rudimentär bekannt und knapp 20 % durch Ausgrabungen erforscht worden.

Die Datierung der Fundorte basiert auf der archäologischen Unterteilung des zweitens Jahrtausend in die Mittel- und Spätbronzezeit und folgt damit weitestgehend der im APUM (Anastasio et al. 2004, 16f.) angewandten chronologischen Konvention.

Zur geographischen Lokalisierung der Fundorte wurde neben der bestehenden Forschungsliteratur auch auf digitale Quellen zurückgegriffen, u.a. auf die "ANE Placemarks for Google Earth" von Olof Pedersén. 

 

Klicken Sie auf das Bild für die WebGIS-Anwendung.

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

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